Fünftklässler hatten ihren großen Tag

Walldürn. „Lange haben wir auf diesen Augenblick gewartet…. Wann geht es richtig los…? Wer wird neben mir sitzen...? Langweilig wird es sicher nicht!“ – Diese und ganz ähnliche Gedanken dürften den neuen Fünftklässlern des Bildungszentrums Walldürn durch den Kopf gegangen sein. Laut geäußert haben diese Emotionen die Schülerinnen der Klasse 7a der Werkrealschule (Klassenlehrerin Frau Münster) stellvertretend für „die Neuen“ und damit die gemeinsame Begrüßungsfeier von Auerberg-Werkrealschule und Konrad-von-Dürn-Realschule eingeleitet.

Nach diesem herzlichen Willkommen von Schülerseite freuten sich auch die Schulleiter Patrick Schmid und Wolfgang Kögel, die Jüngsten der Schulgemeinschaft gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern begrüßen zu dürfen. Auch wenn die Hauptpersonen des Tages sich nicht alle trauten, das komische Gefühl zuzugeben, das sie an diesem Tag voller neuer Eindrücke wohl hatten, gestanden die Schulleiter, dass es auch für sie nach so vielen Jahren noch ein besonderer Tag sei und sicherlich auch aufregend für die Eltern, die einen weiteren Schritt beim Loslassen des Kindes leisten müssten.

Musikalisch stimmte die Klasse RS 6b unter Leitung von Frau Bundschuh mit dem Orff-Stück „Die Schildkröte“ aus „Karneval der Tiere“ zur symbolischen Aufnahme der Fünfer am Bildungszentrum ein: Denn mit seiner Unterschrift bei der jeweiligen Klasse wurde nun jeder Schüler auch offiziell und sichtbar Teil des Bildungszentrums Walldürn. Um den „Neuen“ den Start zu erleichtern, standen und stehen Paten aus den Klassen WRS7a und RS 6b bereit, die das Schulgebäude zeigten, Tipps gaben, Fragen klärten und einfach als persönliche Ansprechpartner auch künftig für sie da sein werden.

 

Während ihre Kinder so im Schulhaus unterwegs waren, hatten die Eltern Gelegenheit, die neuen Klassenlehrer Jörg Singer, Daniela Gremminger, Philipp Eiermann und Christine Löffler kennen zu lernen und organisatorische Fragen zu klären. Unter anderem kamen dabei auch Themen wie geplantes Sozialtraining durch LionsQuest und der Besuch des Hochseilgartens Forest Jump zur Sprache, die beim Ankommen und Kennenlernen helfen sollen. Und so dürfte sich bald das Versprechen der Schulleiter Schmid und Kögel bestätigen, dass sich die „Fünfer“ ganz bald eingewöhnen und dann „normale“ Schüler des Bildungszentrums sein werden.

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