Völkerballturnier des Bildungszentrums Walldürn war wieder eine runde Sache

Walldürn. Einsatzbereitschaft, Gemeinschaftssinn und die Teamfähigkeit zählen heutzutage zu den sogenannten „Soft Skills“, die wichtige Bausteine für berufliche und private Erfolge sind. Und wo ließen sich diese besser trainieren als in Mannschaftssportarten? Dementsprechend gehört Völkerball wohl zu den beliebtesten Spielen in vielen Sportstunden – und natürlich auch, weil das rasante Spiel einfach Spaß macht. Sowohl der Teamgeist als auch der Spaß waren wieder einmal gefordert und garantiert, als das Bildungszentrum Walldürn vergangenen Dienstag traditionell sein Völkerballturnier der Mädchen veranstaltete.

Bereits vor Beginn des Unterstufen-Turniers in den letzten drei Schulstunden des Vormittags konnte man bei manchen Klassen die Anspannung spüren: Der unbedingte Siegeswille der Klassen zeigte sich im absoluten Einsatz der jeweils sechs Feldspielerinnen plus „König“, die sich bei einer Spielzeit von sechs Minuten im sportlichen Wettstreit miteinander messen wollten, und natürlich ebenso im lautstarken Anfeuern durch den Rest der Klasse. Nach der Spielzeit wurden die Anzahl der Feldspieler und die „Leben des Königs“ gezählt, so dass sich für die Unterstufe folgende Platzierung ergab: Platz 9: 5 WRS; Platz 8: 5a RS; Platz 7: 6 WRS; Platz 6: 5b RS; Platz 5: 6a RS; Platz 4: 6b RS. Bei der Siegerehrung durch Schulleiter Wolfgang Kögel konnte sich die 7ab RS über den dritten, die 7c RS über den 2. und die 7 WRS über den Turniersieg freuen.

Am Nachmittag teilten sich die Klassen 10a RS und 9ab RS mit gleichem Punktestand und identischer Spielerzahl den ersten Tabellenplatz und freuten sich, Urkunden und Gutscheine aus den Händen von Realschulkonrektorin Elke Gramlich entgegennehmen zu können. Auch die Klassen 8 WRS (2.) und 10 WRS (3.) sicherten sich einen Platz auf dem Treppchen vor den Klassen 8ab RS (4. Platz), 10b RS (5. Platz) und 9 WRS (6. Platz). Der Dank der Schulleitungen galt den Mannschaften für ihre Fairness und ihren Einsatz und den beiden Sportfachschaften für die gelungene Organisation des Sportturniers. 

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